

Akromegalie
Auch der große Pharao Echnaton war betroffen
Während zu Echnatons Zeiten Akromegalie als göttliches Zeichen angesehen wurde, sind heute die Ursachen der Erkrankung bekannt. Es handelt sich um eine seltene Krankheit, bei der ein meist gutartiger Tumor der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) zu viel Wachstumshormon produziert. Bei Kindern, deren Längenwachstum noch nicht abgeschlossen ist, führt diese Störung zum sog. Riesenwuchs. Bei Erwachsenen kommt es zu einem Wachstum der Körperspitzen (Akren), vor allem im Gesicht und an den Händen und Füßen. Häufig sind auch innere Organe vergrößert. Typische Symptome sind die Zunahme der Schuhgröße oder dass der Ehering zu eng wird. Auch Kopfschmerzen und Kribbeln in den Händen treten häufig auf. Eine Behandlung der Akromegalie ist unerlässlich, da die Vergrößerung der Organe eine Beeinträchtigung der Lebensqualität und eine Verringerung der Lebenserwartung zur Folge hat.
Meist lässt sich der Tumor in der Hirnanhangsdrüse operativ entfernen, was in vielen Fällen zu einer Heilung der Krankheit führt. Gelingt dies jedoch nicht, kann die Wachstumshormonproduktion durch ein spezielles Medikament (Analogon des körpereigenen Hemmstoffs des Wachstumshormons), kontrolliert werden. Dieses wird auch zur Vorbereitung der Operation eingesetzt. Von Novartis gibt es ein solches Medikament auch als Monats-Depotspritze, die vom Arzt verabreicht wird. Damit steht die Behandlung auch Patienten zur Verfügung, die sich nicht mehrmals täglich selbst spritzen können oder wollen.
Informationen für Patienten
Weitere Patienteninformationen unter www.leben-mit-akromegalie.de
Informationen für Fachkreise
Novartis Oncology
Unser Ziel ist es, möglichst vielen Krebspatienten durch innovative Medikamente zu helfen. Dabei sind wir vor allem im Bereich der Therapie von Brustkrebs, von Knochenmetastasen, sowie verschiedener Formen von Blutkrebs (Leukämie) tätig.
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Unter Branchenkennern gilt die Produktpipeline von Novartis als eine der besten.
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