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Therapiebereiche bei Novartis Deutschland

Rheuma

Ein Markenzeichen in der Rheumatherapie

Rheuma

"Schmerz lass nach!" Etwa jeder siebte Patient, der heute eine Arztpraxis aufsucht, klagt über rheumatische Beschwerden. Das Krankheitsbild "Rheuma" umfasst eine Vielzahl entzündlicher Prozesse an Gelenken, Wirbelsäule, Muskeln, Sehnen oder dem Bindegewebe. Rheumatische Erkrankungen verursachen starke Schmerzen, schränken die Beweglichkeit ein, können im fortgeschrittenen Stadium zu ausgeprägten Gelenkfehlstellungen mit Funktionsverlust führen und beeinträchtigen die Lebensqualität.

Seit 1974 ist das von Novartis entwickelte Diclofenac in 120 Ländern als erfolgreichstes Rheumapräparat auf dem Markt. In den folgenden Jahren wurde die Darreichungsform kontinuierlich weiterentwickelt. Dispers-Trinktablette, Resinat-Kapsel und Emulsionsgel bieten dem Arzt die Möglichkeit, auf unterschiedlichste Patientenbedürfnisse, von der Akuttherapie bis zur Behandlung chronischer Schmerzen, einzugehen.

Da bis heute eine kausale Rheumatherapie fehlt, kommt der symptomatischen Behandlung mit Medikamenten nach wie vor eine wesentliche Bedeutung zu. Das Novartis-Diclofenac zeigte in zahlreichen klinischen Studien seine starke Wirksamkeit und genießt seit vielen Jahren das Vertrauen von Ärzten und Patienten.

 

Behandlung der schweren rheumatoiden Arthritis

Bei Patienten mit rheumatoider Arthritis können innerhalb von wenigen Jahren irreparable Gelenkzerstörungen auftreten. Besonders in den ersten zwei Jahren schreitet die Erkrankung schnell voran. Daher sollte rasch mit einer effektiven Therapie begonnen werden. Untersuchungen bei Patienten mit rheumatoider Arthritis haben gezeigt, dass Ciclosporin die Zerstörung der Gelenke und Knochen aufhalten kann.

Die rheumatoide Arthritis entsteht durch eine Fehlsteuerung des körpereigenen Abwehrsystems. Das Immunsystem greift auch körpereigene Substanzen an, was bei der rheumatoiden Arthritis zu einer Entzündung und zu Veränderungen in den Gelenken führt. Auch Organe wie Niere, Herz oder Lunge und die Augen können betroffen sein. Ciclosporin hemmt spezifisch die Aktivität bestimmter Zellen des Immunsystems (T-Zellen) sowie die Freisetzung entzündungsfördernder Botenstoffe. Durch den gezielten Eingriff in die fehlgeleitete Abwehrreaktion verhindert der Wirkstoff die Stimulierung weiterer Immunzellen.

 

 

Informationen für Patienten:

 

 

Informationen für Fachkreise:

 

Was ist Ciclosporin?

Was ist Ciclosporin?

Ciclosporin ist ein ringförmiges Molekül aus elf Aminosäuren, den Bausteinen von Eiweißen. Ciclosporin wurde 1970 in einer norwegischen Bodenprobe entdeckt.

Der Wirkmechanismus von Ciclosporin

Der Wirkmechanismus von Ciclosporin

Ciclosporin hemmt gezielt die Abwehrreaktion der Immunzellen und damit die Freisetzung von entzündungsfördernden Botenstoffen des Körpers - und greift so an einer zentralen Stelle in das Immunsystem ein.

Informationen für Fachkreise

Informationen für Fachkreise

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